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Ewa Maria Slaska

Ewa Maria Slaska ist eine polnische Schriftstellerin. Sie studierte Polnisch an der Pädagogischen Hochschule in Danzig und Ethnographie und Archäologie an der Universität von Posen. Im Jahr 1981 arbeitete sie für die Danziger Wochenzeitung Solidarität. Seit 1985 lebt sie in Berlin. Im Jahr 1986 entwickelte sie zusammen mit Grzegorz Ziętkiewicz das TV-Magazin „Wyspa” (die Insel). Im Jahr 1994 gründete sie in Berlin die deutsch-polnische Literaturgesellschaft WIR (Verein zur Förderung der Deutsch-Polnischen Literaturen). Slaska erhielt das Kulturstipendium des Berliner Senats (1994) und das UNESCO-Stipendium für Schriftsteller und Übersetzer (1999). Seit über 30 Jahren schreibt und veröffentlicht sie Bücher.

Azalie. Warschau 1981.

Portret z ametystem. Danzig 1981.

Jak podróżować po Niemczech. Zusammen mit Martinem Ryzinskim. Warschau 1998.

Kartki z podróży do Łeby. Zusammen mit Katarzyną Bogucką Krenz. Danzig 2001.

Piękne dni w Visby. ed. Prószyński, Warschau 2006.

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