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Isabel Fargo Cole

Isabel Fargo Cole wurde 1973 in Galena, Illinois, USA, geboren und lebt seit 1995 als freiberufliche Autorin und Übersetzerin in Berlin. Seit 2006 schreibt sie hauptsächlich auf Deutsch; ihre Kurzprosa ist in verschiedenen Zeitschriften erschienen. Sie hat u. a. Bücher von Friedrich Dürrenmatt, Franz Fühmann, Annemarie Schwarzenbach und Hermann Ungar übersetzt und arbeitet zur Zeit an Wolfgang Hilbigs „Ich“. Außerdem ist sie Mitbegründerin und Redakteurin von www.no-mans-land.org, der Online-Zeitschrift für deutsche Literatur auf Englisch, und Gründungsmitglied des Literaturvereins lauter niemand e.V. 2013 war sie eine der InitiatorInnen der globalen Kampagne „Writers Against Mass Surveillance“. Ihr Romandebüt “Die grüne Grenze. Ein Märchen” erschien 2017 bei Edition Nautilus.

Persephone. Das Künstlerbuch VI. Livre d’artiste. Ahrenshoop, 2011.

Ungesichertes Gelände. Livre électronique. mikrotext, Berlin 2013.

Die grüne Grenze. Extrait de son roman en chantier en tant que livre d’artiste. Neues Kunsthaus. Ahrenshoop, 2014.

Die grüne Grenze, Roman. Edition Nautilus, Hamburg, 2017.

 

© Graham Hains

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