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Kinga Tóth

Kinga Tóth wurde 1983 in Sárvár, Ungarn, geboren. Sie ist Sprachwissenschaftlerin und unterrichtet deutsche Sprache und Literatur, arbeitet als Kommunikationsspezialistin und ist Lektorin für das Kunstmagazin Palócföld. Sie beschreibt sich selbst als (Klang-)Poetin und Illustratorin. Darüber hinaus ist sie Songwriter und Frontfrau des Tóth Kína Hegyfalu-Projekts sowie Vorstandsmitglied des József Attila Kreises für junge Schriftsteller und aktives Mitglied bei zahlreichen anderen Projekten und Verbänden. Ihre Artikel wurden in Magazinen und auf Webseiten wie Palócföld, Prae.hu, Pluralica, Árgus, Irodalmi Jelen und Irodalmi Szemle veröffentlicht. Tóth ist Teilnehmerin des Austauschprogramms für Schriftsteller zwischen der Akademie Schloss Solitude und jungen ungarischen Schriftstellern in Budapest. Zu ihren Publikationen gehören „Zsúr“ (Party) (2013) und „All Machine“ (2014). Zurzeit schreibt sie an ihrem neuen Buch „The Moonlight Faces“.

Zsúr. Gedichtband mit eigenen Illustrationen. Prae Verlag, Ungarn 2013.

All Machine. Gedichtband mit eigenen Grafiken und visuellen Gedichten. Magvető Kiadó, Ungarn 2014.

Allmaschine. Gedichtband mit eigenen Grafiken und visuellen Gedichten. Deutsch von Orsolya Kalász und Monika Rinck. Edition Solitude, 2014.

The Moonlight Faces. Prosa. The Lost Words, Niederlande 2016.

© Frank Kleinbach

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