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Lea Hübner

Lea Hübner, geboren 1973 in Stuttgart, studierte Lateinamerikanistik, Spanisch und Philosophie an der Freien Universität Berlin und ist seit 2004 selbstständige Übersetzerin für Spanisch und Portugiesisch. Seit 2013 übersetzte sie mehrfach aus dem Spanischen und dem Portugiesischen Essays und Lyrik für die Zeitschrift alba. lateinamerika lesen, aus dem Portugiesischen Essays, Interviews und Künstlerstatements für Festivalzeitschriften des Theaters Hebbel am Ufer (2015 und 2016), aus dem Spanischen für Ausstellungskataloge des Deutschen Museums für Architektur (2007) und aus dem Portugiesischen für das Deutsche Filmmuseum (2014). Hübner nahm an der Übersetzerwerkstatt der Latinale 2012 und 2013 teil. Sie übersetzte aus dem Portugiesischen Lyrik von Rafael Mantovani und wirkte bei dessen Lesungen mit, z.B. beim “blind date” 2014 und im Rahmen des Literaturfestivals BRASILIEN TRIFFT BERLIN 2015. Lea Hübner lebt in Berlin und übersetzt derzeit die Graphic Novels „He visto ballenas“ von Javier de Isusi (Spanien) und „Tungstênio“ von Marcello Quintanilha (Brasilien), beide erscheinen 2017 bei Edition Moderne bzw. avant-verlag.

Sergio Lima: Die Entdeckung des Surrealismus im Rio de Janeiro der zwanziger Jahre. Notizen zur Verbindung von Surrealismus und Kino, von Frankreich zum brasilianischen Kino. Übersetzung aus dem Portugiesischen im Ausstellungskatalog: Bewusste Halluzinationen.Der filmische Surrealismus. Deutsches Filmmuseum Frankfurt am Main, mit Belleville Verlag, 2014.

Michael Farin. Patente Lösungen. New Architecture made in Catalonia. Deutsches Architekturmuseum, München. 2014.

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