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Martin Jankowski

Martin Jankowski, geboren 1965 in Greifswald, ist ein Berliner Schriftsteller, der in den 80ern als Sänger und Liedermacher zur oppositionellen Leipziger Szene gehörte und von der Stasi mit „Zersetzungsmaßnahmen“ bedacht wurde. Obwohl seine Texte verboten waren, wurden seine Lieder und Gedichte in der Zeit der Montagsdemonstrationen populär. Nach 1989 veröffentlichte er zahlreiche Songs, vier Gedichtbände, Kurzerzählungen, Essaybände, Literaturkritik, kunstbezogene Sachbücher und einen Roman. Seine Texte wurden in 17 Sprachen übersetzt und erhielten Auszeichnungen wie den Jahrespreis für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte (DVLG 1998) oder das Alfred-Döblin-Stipendium der deutschen Akademie der Künste (2006). Jankowski ist regelmäßig bei internationalen Festivals und Universitäten zu Gast, leitet diverse internationale Kulturprojekte und ist langjähriger Gastgeber literarischer Salons. Als Projektleiter koordinierte er mit der Berliner Literarischen Aktion e.V., deren Vorsitzender er ist, 2016 das STADTSPRACHEN Festival im Auftrag des Netzwerks freie Literaturszene Berlin. Seit 2017 ist er Projektleiter der PARATAXE und Herausgeber des stadtsprachen magazins.

Rabet oder Das Verschwinden einer Himmelsrichtung. Roman. via verbis, München 1999.

Detik-Detik Indonesia. Gedichte. zweisprachig. Indonesiatera, Magelang, 2005.

Seifenblasenmaschine, Berliner Szenen. Erzählungen. Schwartzkopff Buchwerke, Hamburg 2005.

Der Tag, der Deutschland veränderte. Essay. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2007.

Sekundenbuch, gedichte & gesänge. Lyrik. Leipziger Literaturverlag, Leipzig 2012.

saskananas, gedichte & notate. Lyrik. Leipziger Literaturverlag, Leipzig 2015.

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