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Orsolya Kalász

Orsolya Kalász, geboren 1964 in Dunaújváros (Ungarn), lebt in Budapest und Berlin. Von 1980 bis 1985 studierte sie Germanistik, Ungarische Literatur und Sprachwissenschaft an der Geisteswissenschaftlichen Universität Eötvös Lórand in Budapest. Seit 1984 arbeitet und veröffentlicht sie als Autorin und Übersetzerin. Ihre Texte sind u.a. in den ungarischen Literaturzeitschriften Nappali Ház, Jelenlét, Vigilia und Árgus erschienen. Mit “Babymonster und die Gärtner” legt sie 1997 ihr ersten, zweisprachigen Gedichtband in der Lyrikreihe “Poetische Boegen” vor. Ihre Gedichte hat sie selbst ins Deutsche übertragen. Zusammen mit Gerhard Falkner hat sie die viel beachtete Anthologie „Budapester Szenen“ herausgebracht. 2017 erhielt sie den Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik. Die Jury würdigte ihren in der Brueterich Press erschienenen Gedichtband “Das Eine” als herausragende Neuerscheinung 2016.

Babymonster und die Gärtner. Babarém és a kertészek. Gedichte. Connewitzer Verl.-Buchh, Leipzig 1997.

Budapester Szenen. Junge ungarische Lyrik. DuMont Verlag, Köln 1999.

Ich habe keine andere Wahl als einen Garten zu finden. Más választásom nem marad mint találni egy kertet. Gedichte. Zeichnungen von Jutta Obenhuber. Gutleut Verlag, Frankfurt, M. 2006.

alles was wird, will seinen strauch. Ami volt, még bokor akar lenni. Gedichte. Gutleut-Verlag, Frankfurt, M. 2007.

Naive Pflanze. Merz & Solitude, Stuttgart 2008.

Sandfuge. Gedichte. Merz & Solitude, Stuttgart 2009.

Das Eine. Gedichte. Brueterich Press, Berlin 2016.

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