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Thế Dṻng

Thế Dṻng wurde 1954 in Tuyen Quang, Vietnam, geboren. 1974 veröffentlichte er als Soldat während des Vietnam-Krieges seine ersten lyrischen Arbeiten. Von 1976 an studierte er vier Jahre lang Vietnamistik und Literaturwissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Hanoi. In den frühen Achtzigern arbeitete er als Lehrer an einer Oberschule in Vietnam und veröffentlichte seit 1980 kritische Essays unter dem Pseudonym Dung Van. Später arbeitete er unter anderem als Essayist und Redakteur bei der Zeitschrift Literatur und Kunst sowie als Delegierter des Jungen Schriftstellerkongresses in Hanoi. 1985 erhielt er den Preis des Kulturamts Hai Hung und ein Jahr später den CON SON Preis für Dichtung des Literatur- und Kunstverbandes Hai Hung, bevor er dann 1989 nach Berlin umsiedelte. 1991 erhielt er erneut den CON SON Preis, diesmal für Literaturforschung. Thế Dṻng gründete die Zeitschrift Dialog und war für sie bis 1992 als Redakteur tätig. 1993 erhielt er die Berliner Künstlerförderung und 1994 arbeitete er bei Kultur ist Plural e.V. Thế Dṻng ist Mitglied des Literatur- und Kunst-Verbands Hai Hungs, des Vietnamese Writers Abroad Center und des PEN-Zentrums Deutschland. Im Jahr 2010 gründete er in Berlin den zweisprachigen vietnamesischen Exilverlag Edition Vipen, in dem auch die meisten seiner Gedichtbände, Theatertexte und Romane auf Deutsch erscheinen.

Unvollendete Liebesgeschichte. Ein Theaterroman. Roman. Trilce-Gesellschaft, Berlin 2000.

Unvollendeter Frühling. Ausgewählte Gedichte. Horlemann, Bad Honnef 2003.

Fragen an sich selbst. Gedichte. Vipen & Trilce Editionen, Berlin 2003.

Der Traum von Orly. Horlemann, Bad Honnef 2010.

Der Sturm der vergangenen Nacht wird noch nicht der letzte sein. Gedichte. Horlemann, Bad Honnef 2011.

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