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the „as if“ of poetry and other discourses on technology

SAVVY Contemporary (Plantagenstraße 31, 13347 Berlin)

„So it is better to speak remembering we were never meant to survive“ –– Audre Lorde, The Black Unicorn, 1978.

„Cultivate a flavour that/grows from within/for the sake of our own/starvation“ -– Marie Pascale Hardy, personal records, 2016.

“That the impossible should be asked of me, good, what else could be asked of me” –– Samuel Beckett, Unnamable, 1953.

Ist das Gedicht Artefakt? Ist die Technik ein lyrisches Medium?

Dieser ganztägige Workshop ist eine Plattform für alle Dichter und Klangenthusiasten, um gemeinsam die Fragen der diskursiven und materiellen Schnittstellen von Lyrik und Technik zu diskutieren.

Als Teil des Literaturfestivals Stadtsprachen werden Teilnehmer jeglicher Herkunft und jedlichen Erfahrungsniveaus eingeladen, zusammen mit den ausgesuchten Künstlern Texte zu kreieren und akustische Instrumente zu konzeptualisieren.

Im ersten Teil des Workshops wird Donna Stonecipher die Teilnehmern unterstützen, sich mit alternativen Techniken der Übersetzung, die auf Klänge, Erinnerungen und die eigene Beziehung zum Raum setzen, vertraut zu machen, um ein Gedicht zu “übersetzen” und sich das Potential der Übersetzung von Texten innerhalb einer einzelnen Sprache bewusst zu machen. Schlussendlich bekommen die Teilnehmer die Chance, ihre eigenen homophonen Gedichte und Übersetzungen zu schreiben.

Der zweite Teil des Workshops – geleitet von den Sounddichtern und Performern des Rudolf Kollektivs – konzentriert sich darauf, diese Gedichte zu verwenden, indem sie in reinen Klang übersetzt werden. Dies geschieht, indem die Teilnehmer lernen, verschiedene akustischen Geräte zu bauen: Kontaktmikrophone, optische Theremins (ein Lichtsensoren-Lärminstrument) und Verstärker. Diese Instrumente werden dann benutzt, um in die Texte einzugreifen (und zu stören).

Dabei stellt der Workshop die Frage: Ist der Klang ein Medium dessen, was außerhalb der Welt des ‚Sinns‘ besteht?

Das Material, welches in diesem ganztägigen Workshop ensteht, wird in der Austellung „sound and cerement//technologies of de-cay“ präsentiert, die am 4. November im SAVVY Contemporary stattfinden wird.

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Marie-Pascale Hardy//Alan Mills//Sarnath Banerjee//Göksu Kunak//Jane Flett//Kenny Fries//John K. Peck//Klaas von Karlos//Sean Derrick Cooper Marquardt

Freie Plätze: 20

Mittagessen, Snacks und Getränke werden bereitgestellt.

Eintritt: 10 €

Anmeldung: https://www.eventbrite.co.uk/e/the-as-if-of-poetry-and-other-discourses-on-technology-tickets-28219591558


Ein besonderer Dank gilt Nathaniel Mackey, amerikanischer Dichter, Romanautor, Anthologist, Literaturkritiker und Lektor. Seit 1982 ist er der Redakteur und Herausgeber von Hambone und gewann 2006 den National Book Award for Poetry. 2014 wurde er mit dem Ruth Lilly Poetry Prize ausgezeichnet, 2015 gewann er den Yale’s Bollingen Prize for American Poetry.

30. Oktober 2016, The „as if“ of poetry and other discourses on technology

© Graham Hains

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