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Alexandru Bulucz

1987 im rumänischen Alba Iulia (dt. Karlsburg) geboren, seit 2000 in Deutschland lebend, Studium der Germanistik und Komparatistik in Frankfurt am Main unter anderem bei Werner Hamacher und Eva Geulen, Übersetzer aus dem Französischen (Jean-Luc Nancy) und dem Rumänischen (Ana Blandiana, Marius Daniel Popescu, Alexandru Vona …), Autor beim Onlineportal Signaturen, Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Otium, gab auch die Zeitschrift für Literaturkritik Die Wiederholung mit heraus, Redakteur des Onlinemagazins Faust-Kultur, Lyrikbesprechungen für Funk und Feuilleton (DLF, Tagesspiegel, Neues Deutschland), seit Frühjahr 2015 Herausgeber der philosophischen Gesprächsreihe „Einsichten im Dialog” in der Edition Faust. Verstreute Gedichte in Literaturzeitschriften und Anthologien und arbeitete am Graduiertenkolleg Schreibszene Frankfurt am Main über Wolfgang Hilbig. Sein Lyrik-Debüt „Aus sein auf uns” erschien  2016. 2018 erschien ein von ihm kuratierter und übersetzter lyrischer Rumänienschwerpunkt in den Lichtungen. Seinen Wechsel von der rumänischen Muttersprache zur deutschen Literatur- und Lebenssprache erläuterte Bulucz in einem bemerkenswerten Stadtsprachen-Essay von 2018.  Sein aktueller Gedichtband “Was Petersilie über die Seele weiß” erhielt deutschlandweit beste Kritiken.

Aus sein auf uns. Gedichte. Allitera Verlag, München 2016.

Was Petersilie über die Seele weiß. Gedichte. Schöffling & Co, Frankfurt am Main 2020.

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