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Maria Rajer

Maria Rajer wurde 1987 in Ust-Kamenogorsk (Kasachstan) geboren und lebt in Berlin und Wien. Sie studierte Slawistik und Germanistik an der Staatlichen Universität St. Petersburg und der Humboldt Universität zu Berlin. Seit 2013 arbeitet sie als freie Literaturübersetzerin aus dem Russischen. Zu den von ihr übersetzten AutorInnen gehören Mascha Alechina, Merab Mamardaschwili und Andrej Platonow. Außerdem übersetzt Maria Rajer regelmäßig für die journalistische Online-Plattform dekoder.org.

Pavel Pepperstein: Der Architekt und das goldene Kind. Ciconia Ciconia, Berlin 2016.

Pjotr Pawlenski: Gefängnis des Alltäglichen. Matthes & Seitz, Berlin 2016.

Pjotr Pawlenski: Der bürokratische Krampf und die neue Ökonomie politischer Kunst. Merve, Berlin 2016.

Ira Emets: Wenigstens fünf Schritte. Ciconia Ciconia, Berlin 2017.

Mascha Alechina: Tage des Aufstands. Ciconia Ciconia, Berlin 2017.

Viktor Mazin: Unheimat. Matthes & Seitz, Berlin (im Druck) 2018.

Andrej Platonow: Frühe Schriften. Turia & Kant, Wien (im Druck) 2018.

© privat

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