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Philipp Khabo Koepsell

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Philipp Khabo Koepsell ist 1980 in Marburg geboren, studierte Afrikawissenschaften und Englisch an der Humboldt-Universität und lebt heute als Performer, Dramaturg und Herausgeber in Berlin. Koepsell arbeitet mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen, darunter Lyrik, Drama, Performance und multimedialen Installationen, und versucht künstlerische mit akademischen Inhalten zu verbinden. Themenschwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit sind Afrofuturismus, Identität und der Umgang mit Rassismus und Rassismuserfahrungen in Deutschland. 2011 tourte er mit seinen Texten durch Südafrika. 2012 und 2014 nahm er teil beim Festival afrikanischer und afrikanisch-diasporischer Literatur der Bayreuth Graduate School of Africa Studies. Als Dramaturg arbeitet Khabo Koepsell unter anderem für das Berliner Theater Ballhaus Naunynstraße. Sein erstes Buch „Die Akte James Knopf“ veröffentlichte er 2010, 2015 folgte das Buch The Afropean Contemporary: Literatur- und Gesellschaftsmagazin, ein Literaturmagazin in Form einer Anthologie. Im gleichen Jahr kuratierte er das Netzwerktreffen Erste Indaba Schwarzer Kulturschaffender und nahm zusammen mit der Wissenschaftlerin Susan Arndt und dem Künstler Paul D. Miller mit der Installation Beyond Wagner’s Future an der Ausstellung Future Africa Vision in Time teil. Khabo Koepsell ist außerdem Teil der Band Dead Horse Running.

Die Akte James Knopf: Afrodeutsche Wort- und Steitkunst. Lyrik. Unrats-Verlag, Münster 2010.
Arriving in the Future: Stories of Home and Exile. epubli, Berlin 2014.
The Afropean Contemporary: Literatur- und Gesellschaftsmagazin. Literaturmagazin im Buchformat. epubli, Berlin 2015.
Erste Indaba Schwarzer Kulturschaffender in Deutschland: Protokolle. epubli, Berlin 2015.

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