{"id":13329,"date":"2021-09-28T11:45:36","date_gmt":"2021-09-28T09:45:36","guid":{"rendered":"https:\/\/magazin.stadtsprachen.de\/text\/das-magnetische-schauern-2\/"},"modified":"2021-09-28T11:55:50","modified_gmt":"2021-09-28T09:55:50","slug":"das-magnetische-schauern-2","status":"publish","type":"stsp_text","link":"https:\/\/stadtsprachen.de\/en\/text\/das-magnetische-schauern-2\/","title":{"rendered":"Das magnetische Schauern"},"content":{"rendered":"<p>Adalbert Stifter im Anthropoz\u00e4n<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Das Wehen der Luft das Rieseln des Wassers das Wachsen der Getreide das Wogen des Meeres das Gr\u00fcnen der Erde das Gl\u00e4nzen des Himmels das Schimmern der Gestirne halte ich f\u00fcr gro\u00df: das pr\u00e4chtig einherziehende Gewitter, den Bliz, welcher H\u00e4user spaltet, den Sturm, der die Brandung treibt, den feuerspeienden Berg, das Erdbeben, welches L\u00e4nder versch\u00fcttet, halte ich nicht f\u00fcr gr\u00f6\u00dfer als obige Erscheinungen, ja ich halte sie f\u00fcr kleiner, weil sie nur Wirkungen viel h\u00f6herer Gesetze sind.<\/em><\/p>\n<p>So leitet Adalbert Stifter in der Vorrede zur Novellensammlung <em>Bunte Steine<\/em> 1852 seine Poetik ein: <em>Er will das sanfte Gesetz zu erblicken suchen, wodurch das menschliche <\/em><em>Geschlecht geleitet wird<\/em>. Das <em>sanfte Gesetz<\/em> \u2013 ein gefl\u00fcgeltes Wort. <em>Biedermeier<\/em>, denkt man: Fr\u00f6mmigkeit, Bequemlichkeit, der R\u00fcckzug ins Private, der Fetisch der Idylle. Verteidigt Stifter doch das Dichten \u00fcber K\u00e4fer und Butterblumen, flie\u00dfen seine S\u00e4tze doch mit solch verf\u00fchrerischer Ruhe.<\/p>\n<p>Seine Kritiker lie\u00dfen sich schon damals von sch\u00f6ner Sprache nicht einlullen und sp\u00fcrten eifrig die Br\u00fcche seiner Argumentation auf. <em>Richtiges und Falsches sind hier wie zu einem unentwirrbaren Knoten verschlungen<\/em>, tadelte der Literaturkritiker Emil Kuh. Wieso soll das Gro\u00dfe kleiner sein als das Kleine? Wieso sollen sich die h\u00f6heren Gesetze eher am Kleinen als am Gro\u00dfen zeigen? Stifter l\u00e4sst das Paradoxon unbegr\u00fcndet im Raum stehen. Er sei <em>eigenm\u00e4chtig verfahren<\/em>, so Kuh. <em>Er hat n\u00e4mlich das Gro\u00dfe zu Gunsten des Kleinen <\/em><em>herabgesetzt, weil er das Gesetz, das Beide beherrscht, am Kleinen besser kontrolieren kann. <\/em><em>Dies sei der wohlfeile Optimismus des Dichters, der die Abgr\u00fcnde zu schlie\u00dfen glaubt, wenn <\/em><em>er die eigenen Augen schlie\u00dft.<\/em><\/p>\n<p>Diese S\u00e4tze wurden 1868 offenbar in Unkenntnis von Stifters Depressionen und Suizid geschrieben. Kuh erkennt scharfsinnig das Kontrollbed\u00fcrfnis, das Stifters Schriften unter Spannung setzt, aber vor deren Abgr\u00fcnden schlie\u00dft <em>er<\/em> die Augen. <em>Richtiges und Falsches<\/em> \u2013 daraus spricht gerade das Bed\u00fcrfnis nach Eindeutigkeit und Kontrollierbarkeit, \u00fcber die Stifters Suche schlie\u00dflich weit hinausf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Dem Kleinen forscht Stifter anhand eines zun\u00e4chst beschaulich biedermeierlichen Beispiels nach: Ein bescheidener Wissenschaftler, vielleicht Amateur-Forscher, misst \u00fcber Jahre hinweg die winzigen Schwankungen einer Magnetnadel: <em>Aber wie ehrfurchterregend wird dieses Kleine [&#8230;] wenn wir nun erfahren, da\u00df diese Beobachtungen tats\u00e4chlich auf dem ganzen Erdboden angestellt werden, und [&#8230;] da\u00df manche kleine Ver\u00e4nderungen an der Magnetnadel oft auf allen Punkten der Erde gleichzeitig und in gleichem Ma\u00dfe vor sich gehen, da\u00df also ein magnetisches Gewitter \u00fcber die ganze Erde geht, da\u00df die ganze Erdoberfl\u00e4che gleichzeitig gleichsam ein magnetisches Schauern empfindet.<\/em><\/p>\n<p>Das Schauern empfinde ich, wenn ich das lese, als ginge meine Haut in die Erdoberfl\u00e4che \u00fcber. In diesem Satz passiert etwas Unheimliches, eine Verschiebung, eine \u00d6ffnung hin ins Ungewisse. Sogar hin zum Bild der Erde, wie sie die heutige Wissenschaftsphilosophie des \u201eAnthropoz\u00e4ns\u201c als reizbar, ja \u201ekitzlig\u201c beschreibt, als empfindendes, reagierendes, agierendes Subjekt \u2013 die launische G\u00f6ttin Gaia, deren Blick man begegnen muss.<\/p>\n<p><em>Wenn wir, so wie wir f\u00fcr das Licht die Augen haben, auch f\u00fcr die Electricit\u00e4t und den aus ihr kommenden Magnetismus ein Sinneswerkzeug h\u00e4tten, welche gro\u00dfe Welt welche F\u00fclle von unerme\u00dflichen Erscheinungen w\u00fcrde uns da aufgetan sein.<\/em><\/p>\n<p>Stifter versucht schreibend solches Sinneswerkzeug auszubilden. Er mag von einem Kontrollbed\u00fcrfnis ausgegangen sein, aber dieses f\u00fchrt geradewegs ins Unkontrollierbare \u2013 das schlie\u00dflich ist es, was Stifter bannt. Das Schauern. Im Sog seiner anthropomorphen Metapher l\u00f6st er gar die Grenze zwischen Erde und Betrachter auf. Es ist, als zitterte die Erdoberfl\u00e4che vor meinem Blick \u2013 laut der Quantenphysik ver\u00e4ndert ja der Akt der Beobachtung deren Gegenstand \u2013 und als werfe die Erde, ihrerseits mich betrachtend, die Schauer zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die Erde als unheimliches Gegen\u00fcber \u2013 der schwindelerregende Augenblick entsteht gerade weil Stifter die Ma\u00dfst\u00e4be durcheinandergehen l\u00e4sst. Seine, so Kuh, <em>Weltlust, die [&#8230;] am [&#8230;] Kleinen haftet<\/em>, ist zweischneidig, eine Angstlust, die die Grenze zwischen Gro\u00df und Klein zersetzt. Die Suche nach einem Gesetz soll Stifters existentiellen Schrecken stillen, l\u00f6st ihn aber vielmehr so auf, dass er schaurig sch\u00f6n <em>alles<\/em> durchdringt. Auch die kleinsten Dinge sind vom magnetischen Gewitter umsp\u00fclt, und das \u00fcberkochende Milcht\u00f6pfchen gleicht dem feuerspeienden Berg.<\/p>\n<p>Die Huldigung des Kleinen und Sanften in Stifters Vorrede wird auch noch von den Novellen selbst subvertiert. Denn wenn es eine Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit gibt, so scheint sie eher von Katastrophen bestimmt. Gleich vier der sechs Novellen drehen sich um genau die gewaltigen Ereignisse, die Stifter \u201eherabsetzt\u201c: Pest, Gewitter, Flut, Feuersbrunst, beispiellose Schnee- und Hagelst\u00fcrme.<\/p>\n<p>Der indische Schriftsteller Amitav Ghosh erlebte 1978 ein \u00e4u\u00dferst seltenes Wetterph\u00e4nomen \u2013 <em>der erste Tornado [&#8230;], der seit Beginn der Wetteraufzeichnungen \u00fcber Delhi [&#8230;] niederging<\/em>. Als das Auge des Orkans \u00fcber ihn hinwegzog, hatte er das Gef\u00fchl, <em>etwas zu erblicken und von etwas erblickt zu werden<\/em>. Die unwahrscheinliche Begegnung sch\u00e4rfte seine Sicht auf unseren Umgang mit den nichtmenschlichen Kr\u00e4ften, mit denen wir in Wechselwirkung stehen. In seinem 2016 erschienen Essay <em>The Great Derangement<\/em> (auf Deutsch <em>Die gro\u00dfe Verblendung: Der Klimawandel als das Undenkbare<\/em>) analysiert er das Versagen der modernen Literatur, ja der modernen Denkstrukturen angesichts von einer zunehmend instabilen Umweltdynamik. Ghosh war n\u00e4mlich immer wieder daran gescheitert, den Tornado, dem er ins Auge geschaut hatte, in einem Roman zu verarbeiten \u2013 das Ereignis war schlicht zu unwahrscheinlich. Diesem Scheitern am Unwahrscheinlichen geht er in seinem Essay auf den Grund:<\/p>\n<p><em>Die Wahrscheinlichkeit und der moderne Roman sind genau genommen Zwillinge <\/em><em>[&#8230;], Gef\u00e4\u00dfe f\u00fcr die gleiche Art von Erfahrung [&#8230;]. Vor der Geburt des modernen Romans <\/em><em>erg\u00f6tzte sich die Erz\u00e4hlliteratur \u00fcberall, wo man sich Geschichten erz\u00e4hlte, am Niegeh\u00f6rten <\/em><em>und Unwahrscheinlichen. Erz\u00e4hlungen wie 1001 Nacht [&#8230;] springen unbek\u00fcmmert von <\/em><em>einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ereignis zum n\u00e4chsten.<\/em><\/p>\n<p>Traditionelle \u00dcberlieferungen, zumal sie oft einen Zeitraum von vielen Jahrhunderten \u00fcberbr\u00fccken und den entsprechenden Erfahrungsschatz verdichten und vermitteln, operieren, so Ghosh, mit einem Ma\u00dfstab, der seltenen und katastrophalen Ereignissen ihren geb\u00fchrenden Platz einr\u00e4umen kann. So wird etwa das Wissen \u00fcber in l\u00e4ngeren Abst\u00e4nden wiederkehrende Orkane oder Tsunamis in mythischer Form weitergegeben. Der verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig junge Realit\u00e4tsbegriff der Moderne, der das kontrollierbare \u201eAllt\u00e4gliche\u201c bevorzugt, sei eine paradoxe Verblendung. Denn als Ma\u00dfstab nimmt er einen Alltag, der eine historische Ausnahmeerscheinung ist, und verdr\u00e4ngt das \u201eAbnorme\u201c und Unwahrscheinliche, das ausgerechnet unser bequemer Alltag immer wahrscheinlicher macht.<\/p>\n<p>Manches wirkt bei Ghosh wie eine Zuspitzung der Kritik an Stifter. Zumal Stifter gerade den Alltag besingt: Sein sanftes Gesetz sucht er in den <em>gew\u00f6hnlichen allt\u00e4glichen in Unzahl wiederkehrenden Handlungen der Menschen, [&#8230;] weil diese Handlungen die dauernden die gr\u00fcndenden sind, gleichsam die Millionen Wurzelfasern des Baumes des Lebens.<\/em><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich sind die kleinen Handgriffe des Alltags ein obsessiv, ja fast rituell wiederkehrendes Moment im Stifters Schreiben. Doch gerade indem er den Alltag so ausdr\u00fccklich in Schutz nimmt, indem er gnadenlos vor Augen f\u00fchrt, welcher M\u00fche es bedarf, ihn aufrechtzuerhalten, unterstreicht er dessen Bedingtheit und l\u00e4sst die gr\u00f6\u00dfere, undurchschaubare Realit\u00e4t erahnen, mit ihren unwahrscheinlichen, doch jederzeit m\u00f6glichen Ersch\u00fctterungen.<\/p>\n<p>Bei Stifter wird dauernd \u00fcber das Wetter geredet. Seine Figuren stehen einer Natur gegen\u00fcber, deren Botschaften obsessiv gedeutet werden m\u00fcssen. Das Vorhersagen eines Gewitters ist ein immer wiederkehrender Angel- und Streitpunkt in seinen Erz\u00e4hlungen. Der Landvermesser in <em>Kalkstein<\/em>, Typus des modern ausgestatteten Wissenschaftlers, leugnet das gewaltige Gewitter, das der bescheidene Landpfarrer aufziehen sieht. Der Schneesturm in <em>Bergkristall<\/em>, der Hagelsturm in <em>Katzensilber<\/em>, der alles, was fest ist, zerschmettert \u2013 sie sind Ausnahmeph\u00e4nomene, die den Bauernregeln trotzen. Selbst die Gro\u00dfm\u00fctter sind au\u00dferstande, rechtzeitig vor ihnen zu warnen.<\/p>\n<p>Dennoch wirken diese Katastrophen wie von einer Folgerichtigkeit, die vom richtigen Standpunkt aus begreifbar w\u00e4re. In seiner Vorrede bem\u00fcht sich Stifter um diesen Standpunkt, von dem aus <em>das Erdbeben, welches L\u00e4nder versch\u00fcttet<\/em> als ein Kleines erschiene. Von dort oben lassen sich verheerende St\u00fcrme als blo\u00dfe Wogen <em>der sanft und unabl\u00e4\u00dfig ver\u00e4ndernd <\/em><em>bildend und lebenerzeugend[en]<\/em> elektrischen Kraft denken, eingebettet in einem gro\u00dfen nat\u00fcrlichen Zyklus. In den schwindelerregend gro\u00dfen Zusammenh\u00e4ngen, in denen Stifter der Sanftheit nachjagt, geht sie doch in einen diffusen Schrecken \u00fcber. Bestenfalls in die <em>z\u00e4rtliche Gleichg\u00fcltigkeit der Welt<\/em>. Die Ruhe nach dem Gewitter, mit leuchtenden Farben und reingewaschener Luft, die Heftigkeit, mit der die verst\u00fcmmelten B\u00e4ume im Fr\u00fchling wieder austreiben, scheint tats\u00e4chlich von einer gr\u00f6\u00dferen Kraft zu zeugen als die Wucht, mit der der Sturm einschlug \u2013 doch auch von einer gr\u00f6\u00dferen Unerbittlichkeit. Ein Kreislauf, der unabl\u00e4ssig weiterkreist, mag Leben erzeugen und erhalten, aber <em>welches<\/em> Leben, bleibt dem Zufall \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Und der Kreislauf selbst, von einer so hohen Warte aus gesehen, kann mit der Zeit aus dem Lot kommen, sich in einen neuen Rhythmus einpendeln. In seiner Weihnachtsgeschichte <em>Bergkristall<\/em>, in der zwei Kinder mit dem <em>Starkmute der Unwissenheit<\/em> an den Abgr\u00fcnden der Gletscher entlangirren, malt Stifter zun\u00e4chst mit wissenschaftlichem Blick die <em>Jahresgeschichte des Berges<\/em> aus, beschreibt, wie der Schnee sich oben sammelt und im Sommer von den unteren H\u00e4ngen schwindet, wie die Eisfelder mit den Jahreszeiten wachsen und schrumpfen. <em>So spinnt es sich ein Jahr um das andere [&#8230;] ab und wird sich fortspinnen, <\/em><em>solange die Natur so bleibt und auf den Bergen Schnee und in den T\u00e4lern Menschen sind.<\/em><\/p>\n<p>So lange Schnee auf den Bergen ist. Die m\u00e4rchenhafte Formel kann mich nicht beruhigen. In ihr steckt doch das Bild der Berge ohne Schnee. Als kahler Grund, den erst unsere warmen Jahre zutage treten lassen. So lange bedeutet auch: <em>irgendwann nicht mehr.<\/em><\/p>\n<p>Auch so kann es sich abspinnen.<\/p>\n<p>Stifter, der Verunsicherte, will festen Boden suchen \u2013 doch sein Blick l\u00f6st ihn \u00fcberall auf. Er nimmt das von Ghosh beschriebenen <em>Derangement<\/em> (buchst\u00e4blich: <em>Durcheinanderbringung<\/em>) auf erstaunliche Weise vorweg. Wirkt seine Sprache zun\u00e4chst wie ein ruhiger Fluss, gleicht sie, aus der N\u00e4he betrachtet, vielmehr einem sich voranw\u00e4lzenden Eisgeschiebe, von ungeheuren Spannungen zerkl\u00fcftet, einem Durcheinander aus wuchtigen Tr\u00fcmmern.<\/p>\n<p><em>In der ungeheuren Stille, die herrschte, in der Stille, in der sich kein Schneespitzchen zu r\u00fchren schien, h\u00f6rten die Kinder dreimal das Krachen des Eises. Was das Starrste scheint und doch das Regsamste und Lebendigste ist, der Gletscher, hatte die T\u00f6ne hervorgebracht.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vortrag beim Casino-Abend \u201eErsch\u00fctterungen\u201c<br \/>\nLiterarisches Colloquium Berlin, 13. Juni 2019<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Adalbert Stifter im Anthropoz\u00e4n &nbsp; Das Wehen der Luft das Rieseln des Wassers das Wachsen der Getreide das Wogen des Meeres das Gr\u00fcnen der Erde das Gl\u00e4nzen des Himmels das Schimmern der Gestirne halte ich f\u00fcr gro\u00df: das pr\u00e4chtig einherziehende Gewitter, den Bliz, welcher H\u00e4user spaltet, den Sturm, der die Brandung treibt, den feuerspeienden Berg, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":15878,"template":"","categories":[12,41],"class_list":["post-13329","stsp_text","type-stsp_text","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-non-fiction","category-texthelden"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Das magnetische Schauern - stadtsprachen<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/stadtsprachen.de\/de\/text\/das-magnetische-schauern-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:locale:alternate\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das magnetische Schauern - 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