{"id":17913,"date":"2022-03-24T13:44:33","date_gmt":"2022-03-24T12:44:33","guid":{"rendered":"https:\/\/stadtsprachen.de\/de\/?post_type=stsp_text&#038;p=17913"},"modified":"2022-03-24T15:42:58","modified_gmt":"2022-03-24T14:42:58","slug":"wenn-es-hakt-den-text-in-szene-setzen","status":"publish","type":"stsp_text","link":"https:\/\/stadtsprachen.de\/en\/text\/wenn-es-hakt-den-text-in-szene-setzen\/","title":{"rendered":"Wenn es hakt: Den Text in Szene setzen"},"content":{"rendered":"<p>Ich berichte heute ausf\u00fchrlich \u00fcber ein Detail, das im Alltag einer \u00dcbersetzerin ganz sch\u00f6n Raum einnehmen kann, auch wenn es wie eine \u201eKleinigkeit\u201c aussieht. Wenn ihr auch \u00fcbersetzt, kennt ihr das vielleicht: Sprachlich ist es nicht schwierig, das im Original gemeinte zu verstehen, doch was wird da wirklich beschrieben?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das zweite Kapitel des Romans, f\u00fcr den ich einen Stipendiumsantrag vorbereite, ein Hamburg-Krimi aus der Feder eines portugiesischen Autors, beginnt mit einem Dialog zweier Figuren, die an dieser Stelle neu eingef\u00fchrt werden. Ein Ehepaar, Reinhard und Elise, die beiden sitzen beim Fr\u00fchst\u00fcck und es herrscht schlechte Stimmung, weil der Fernseher l\u00e4uft. Sie will das, um \u201eup to date\u201c zu sein, wie sie sagt, aber sein Urteil \u00fcber den Nachrichtenkanal, der l\u00e4uft und f\u00fcr den sie als Journalistin arbeitet, lautet: \u201eInformation kann man das nicht nennen, das ist M\u00fcll!\u201c &#8230; Und das gleich am Morgen, das ertr\u00e4gt Reinhard nicht. Hm, denke ich, da missbilligt einer ja ganz sch\u00f6n das berufliche Schaffen seiner Partnerin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie beschwichtigt im Stil von \u201eB\u00e4rchen, reg dich nicht auf\u201c. Aha, denke ich, die haben so ihre Formeln und Formen im Umgang als Paar miteinander \u2026 Reinhard will etwas sagen, doch sie f\u00e4hrt ihm \u00fcber den Mund, denn sie m\u00f6chte die Nachrichten verfolgen. Die beiden giften sich an und es ist unschwer zu erkennen, dass es dabei um mehr geht als um Fernseher an oder Fernseher aus, es geht ans Eingemachte. Die an sich simple Szene ist emotional stark aufgeladen. So weit, so gut, aber als nun die Figuren anfangen um die Fernbedienung zu streiten und \u00fcber das Verbale hinaus miteinander agieren und dabei r\u00e4umliche Koordinaten wie Tisch, Sofa, Fernseher, Kaffeetasse vor meinem inneren Auge kein stimmiges Ganzes mehr ergeben, hakt es bei mir.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denn von Setting und Action sowie den Protagonisten will ich eine Vorstellung entwickeln, die mir erlaubt, den Lauf der Handlung so nachzuvollziehen, als w\u00fcrde ich ihm unbemerkt folgen, kein Stutzen und Stolpern, schlie\u00dflich ist das hier kein Werk von James Joyce oder Samuel Beckett, sondern ein cooler Hamburg-Krimi, kurz davor, richtig Fahrt aufzunehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da w\u00e4re also diese Fr\u00fchst\u00fccksszene mit Reinhard und Elise, die fast nur aus Dialog besteht, mit minimalen beschreibenden Zus\u00e4tzen. Was ich denen entnehme, empfinde ich als widerspr\u00fcchlich: Die beiden sitzen da, trinken Kaffee, Elise h\u00e4lt die Tasse in beiden H\u00e4nden, Reinhards Tasse befindet sich vor ihm auf der Tischplatte, auf die er die Ellbogen gest\u00fctzt hat, also assoziiere ich, dass zumindest Reinhard am K\u00fcchentisch sitzt. Der Fernseher l\u00e4uft und ich stelle mir vor, dass er f\u00fcr beide sichtbar sein sollte, dass sie also nebeneinander sitzen, obwohl das nicht notwendigerweise so sein muss, denn wenn Reinhard von der Glotze genervt ist, kann er das auch aus einem anderen Winkel sein. Dann hei\u00dft es, Reinhard betrachtet Elise, wie sie so aufrecht auf ihrem Stuhl sitzt (er sieht die Frau, die er liebt), und ich stelle mir vor, dass, um diesen Blick zu erlauben, Elise ein St\u00fcck von Reinhard entfernt sitzen muss. Vielleicht am Tisch \u00fcber Eck oder so im Raum, dass sie den Fernseher vor sich hat (der ist vielleicht gar direkt \u00fcber dem K\u00fcchentisch installiert, vielleicht auch nicht, l\u00e4uft in jedem Fall \u00fcblicherweise nicht bei Mahlzeiten, darum regt er sich ja so auf, vermute ich). Nun aber t\u00e4tschelt Reinhard Elise das Bein (um angesichts ihres h\u00e4sslichen morgendlichen Streits irgendwie einzulenken) und ich merke, dass er daf\u00fcr ja nun doch direkt neben ihr sitzen muss, was sich best\u00e4tigt, als Elise ihm beim Streit um die Fernbedienung in den Arm f\u00e4llt \u2013 alles geschieht in direkter T\u00e4tschel- und Herumfuchteln\u00e4he. Elise kriegt die Fernbedienung, sp\u00e4ter rei\u00dft Reinhard sie wieder an sich und wirft sie \u201eirgendwo aufs Sofa\u201c (wo soll denn das stehen, das Sofa?). Klasse Action in einer kleinen Szene in einem dicken (!) Buch, aber das Wie und Wo und den Raum insgesamt konnte ich mir wirklich nicht auf Anhieb vorstellen. Was tun?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck habe ich bei der Berliner \u00dcbersetzerwerkstatt des Deutschen \u00dcbersetzerfonds, an der ich letztes Jahr teilnahm, etwas Schlaues dazu erfahren, als wir eben diesen Knackpunkt behandelten, dass n\u00e4mlich nichts Stimmiges beim \u00dcbersetzen herauskommen kann, wenn wir uns eine Szene nicht vorstellen k\u00f6nnen (da bin ich also nicht allein mit diesem Problem). Denn sie l\u00e4sst sich dann nicht schl\u00fcssig beschreiben. Ein Werkstatt-Mentor pl\u00e4dierte daf\u00fcr, bei unserem Tun diesen Umstand immer im Hinterkopf zu behalten und darauf zu achten, gegebenenfalls bei Vers\u00e4umnissen im Ausgangstext quasi beim \u00dcbersetzen dem Original einen letzten Schliff zu verpassen. Denn manchmal holpere eben auch mal etwas bei Autor oder Autorin im Original, gerade, wenn es um Details gehe, die wir nat\u00fcrlich, um \u00fcbersetzerische Entscheidungen zu treffen, bis ins Kleinste unter die Lupe nehmen m\u00fcssen \u2013 denn f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung in unserer Sprache haben dann weitgehend wir \u00dcbersetzer*innen geradezustehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also stellte ich mich meiner Verantwortung (die des Autors\/der Autorin gleich mitgeschultert) und holte tief Luft, wissend, dass ich mir den Raum und die Freiheit durchaus nehmen sollte, eine \u201erunde Sache\u201c zu produzieren, vorausgesetzt, die Intention des Ausgangstextes ist nicht explizit eine andere. Die mir Probleme bereitende Stelle merkte ich mir zun\u00e4chst und las weiter. Nachdem ich das ganze Buch vollst\u00e4ndig kannte, betrachtete ich die Szene noch einmal neu, mit etwas Abstand und mit mehr Vorwissen und Gef\u00fchl f\u00fcr die Figuren. Ich sah, dass die Szene, in der diese beiden Protagonisten eingef\u00fchrt werden, eigentlich schon ganz gut ihre Situation insgesamt illustriert, die sp\u00e4ter immer mehr ausgebreitet wird: Reinhard und Elise sind Karrieristen, vor allem sie, die vor kurzem von einem Medienmogul entdeckt wurde und in Hamburg ihre gro\u00dfe Chance verfolgt, w\u00e4hrend er als Ingenieur durch den Umzug in die Elbmetropole ein Downgrade erlebt und mit der Mentalit\u00e4t des Nordens nicht warm wird. Reinhard und Elise geh\u00f6ren zum Gutverdienermilieu und leben in einem Loft in Hafenn\u00e4he. Also befinden sie sich eher nicht in einer stereotypen K\u00fcche, sondern in einem gr\u00f6\u00dferen Raum mit Wohnzimmer- und K\u00fcchenbereich in einem, mit Esstisch, Fernseher und dazugeh\u00f6riger Fernbedienung, die auf ein Sofa geschleudert werden kann.<\/p>\n<p>Da ist nichts Widerspr\u00fcchliches und meine pers\u00f6nliche Assoziation von Kaffee morgens vor dem Aufbruch zur Arbeit als Kaffee in der K\u00fcche ist eventuell auch einfach nicht verallgemeinerbar, wie auch schon die K\u00fcche nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kopfzerbrechen bereitete mir allerdings noch ein Detail, n\u00e4mlich der Sitzabstand zwischen beiden Partnern, als Reinhard Elise ansieht, und kurz darauf rangeln sie \u2026 Interessanterweise kam mir dann beim Joggen \u2013 ich wuchs im Endorphinrausch f\u00f6rmlich \u00fcber mich hinaus \u2013 auf einmal die entscheidende Erkenntnis: Mir wurde klar, dass es in diesem Kapitel keinen auktorialen Erz\u00e4hler gibt, sondern dass es Reinhards Stimme ist, die hier erz\u00e4hlt. Das geht sp\u00e4testens aus dem in seiner Perspektive geschriebenen Absatz hervor, der auf die Dialogszene folgt, gleich nachdem Reinhard die Fernbedienung aufs Sofa gepfeffert und Elise w\u00fctend den Raum verlassen hat. Ich habe mich also auf Reinhard konzentriert und ausprobiert, ihn in der Dialogszene zu performen, habe mich in ihn hineinversetzt und nun alles, was die Szene liefert, aus seiner Sicht wahrnehmen k\u00f6nnen, seinen \u00c4rger, seinen Beziehungsfrust, seine Bef\u00fcrchtungen, seine Gesten. So bin ich darauf gekommen, wie er vermutlich sitzen und dabei seine Frau ansehen wird, und dass das Bild insgesamt aufgeht. Und zwar: Reinhard ist, anders als ich, relativ gro\u00df, sein Blick f\u00e4llt von der Seite auf die kleinere Elise (so wie meiner auf die Blumen neben dem Joggingpfad). Wenn er sie ansieht, ist aufgrund seiner K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe keine weitere physische Distanz n\u00f6tig, sie sitzen direkt nebeneinander (der Tisch ist daf\u00fcr egal, der st\u00f6rt nicht, tr\u00e4gt aber Kaffeetassen und Ellbogen), auch so sieht Reinhard Elise ganz \u2013 wie sie aufrecht auf ihrem Stuhl sitzt, sie sieht gut aus, er liebt sie, er legt ihr die Hand aufs Bein und so weiter. Sein Arm ist l\u00e4nger als ihrer und als sie ihm die Fernbedienung entrei\u00dft, wirft sie sich richtig von der Seite an ihn heran und nach vorne (der Tisch ist hoffentlich auch daf\u00fcr egal und st\u00f6rt nicht &#8230;). Geschafft, ich kann die Szene deutlich vor mir sehen! Das Spielen einer kleinen Geste, eines Blicks von der Seite auf meine h\u00fcbsche kleine ehrgeizige Frau, war der Schl\u00fcssel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fazit: Es ist gut, als \u00dcbersetzer*in kritisch an den Text heranzugehen um wach zu sein f\u00fcr seine Ecken und Kanten, die einem beim ersten Lesen begegnen \u2013 in dieser Arbeitsphase war es, dass mich das Agieren der Figuren in der Dialogszene mit dem knappen Setting stutzig machte. Weiter ist es gut, das eigene Empfinden dieser Ecken und Kanten n\u00e4her zu bestimmen, dabei das Augenmerk weniger auf einzelnen W\u00f6rtern als auf Bildern und Szenen. Und es ist gut, auf dieser Grundlage nach der gesamten Lekt\u00fcre eine neue Bestandsaufnahme der problematischen Szenen zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mir half es, mich zur\u00fcckzulehnen und mir alles mit allen Details vor meinem inneren Auge aufzubauen und auf mich wirken zu lassen. Als s\u00e4he ich die gegebene Szene im Theater. Wie k\u00f6nnte sie fertig gespielt aussehen? Der Ausgangstext war das Drehbuch, mein Vorstellunsgverm\u00f6gen war regief\u00fchrend und f\u00fcllte und f\u00fchrte es aus \u2013 in die einzelnen Protagonisten hineinschl\u00fcpfend und selbst k\u00f6rperlich die Anweisungen nachempfindend. So konnte ich herausfinden, wie die Szene funktioniert, und wusste endlich, wor\u00fcber ich schreibe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anhand des sich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck entfaltenden Gesamtkontextes, und unter Beachtung der jeweiligen Erz\u00e4hlperspektive als Verst\u00e4ndnisschl\u00fcssel, kann sich schon so manches Problem geben. Und dann ist es auch wichtig, einen ebensolchen Erkenntnisprozess auch den k\u00fcnftigen Leser*innen zuzutrauen, die bei der Lekt\u00fcre des Textes im Vergleich mit uns den Vorteil haben, viel unbedarfter zu sein, weil sie nicht die Aufgabe haben, ihn zu \u00fcbersetzen. Wir schon, wir m\u00fcssen ihn \u00fcbersetzen (aber nicht \u201e\u00fcbererkl\u00e4ren\u201c). Wir lesen und inszenieren und \u00fcbertragen in die Zielsprache.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nicht immer gibt es ein Aha-Erlebnis, mancher Knoten wird sich nicht l\u00f6sen lassen und wir m\u00fcssen die Notwendigkeit abw\u00e4gen, f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Stimmigkeit auch mal in den Text einzugreifen, indem wir unsere Interpretation \u201eauskleiden\u201c \u2013 \u00e4hnlich wie ein Drehbuch, das nicht selten Uneindeutigkeiten aufweist und vereindeutigt oder erg\u00e4nzt werden muss, je nachdem wie es die konkrete Umsetzung im Spiel verlangt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was noch helfen kann: Muttersprachler*innen die Originalstelle zu zeigen und ihr Leseempfinden abzufragen. Das ist ein weiterer gangbarer Weg, wenn uns partout nicht selbst die Idee kommen will. Ich habe f\u00fcr solche F\u00e4lle einen Tandempartner, wir erg\u00e4nzen uns bestens und die Beratung hilft in den allermeisten F\u00e4llen, die \u201eletzte Option\u201c zu vermeiden: Das Konsultieren der Autorin oder des Autors pers\u00f6nlich, wenn sie noch am Leben und erreichbar (und auch f\u00fcr so etwas menschlich nahbar) sind. Es kommt vor, dass sie sich einen bestimmten Punkt nicht ganz klar gemacht haben, dann k\u00f6nnen sie uns f\u00fcr die Ausgabe in unserer \u00dcbersetzung die gemeinte Richtung weisen, gesetzt dem Fall, dass sie in unserer Frage nicht mangelnde Kompetenz, sondern berufliche Sorgfalt erkennen. Schlie\u00dflich ist es wichtig, dass \u00fcberall, wo nicht explizit Irritation hervorgerufen werden soll oder Uneindeutigkeit als erkennbares Stilmittel eingesetzt wird, der Text, den wir liefern,\u00a0 \u2013 und das gilt f\u00fcr Autor*innen genauso wie f\u00fcr \u00dcbersetzer*innen \u2013 stimmig ist, damit sich verschiedene Erz\u00e4hlstimmen, Figuren und Settings glaubhaft miteinander verhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem ich hier \u00fcber die Bedingungen und M\u00f6glichkeiten, dies zu tun, reflektiert und Spa\u00df am Inszenieren des Textes gefunden habe, empfinde ich die Aufgabe, die n\u00e4chsten Kapitel zu \u00fcbersetzen, als Herausforderung, der ich l\u00e4ssig zur\u00fcckgelehnt begegnen kann. Und wenn sich der Haken am Schreibtisch nicht l\u00f6st, dann vielleicht wieder beim Joggen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Szene stammt aus \u201eOs Crimes de Hamburgo\u201c (dt. \u201eVerbrechen in Hamburg\u201c) von Francisco Carvalho, quasi ein Gegenst\u00fcck zu den Portugal-Krimis deutscher Autor*innen, erschienen 2019 bei coolbooks, Porto. F\u00fcr das Buch suche ich einen Verlag, dr\u00fcckt mir die Daumen, dass ich daf\u00fcr das extensiv-initiativ-Stipendium bekomme.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danke an das texthelden-Team daf\u00fcr, dieses skizzenhafte \u201eWerkstatt-Selbstgespr\u00e4ch\u201c nach au\u00dfen zu bringen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dieser Werkstattbericht entstand im Rahmen des Projektes texthelden. Mit den Projekt\u00a0<a href=\"https:\/\/stadtsprachen.de\/en\/texthelden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">texthelden \u2013 Berlin setzt \u00fcber<\/a>\u00a0stellt die Berliner Literarische Aktion in zusammenarbeit mit dem stadtsprachen magazin im Jahr 2021 die \u00dcbersetzer*innen in den Fokus der Aufmerksamkeit.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich berichte heute ausf\u00fchrlich \u00fcber ein Detail, das im Alltag einer \u00dcbersetzerin ganz sch\u00f6n Raum einnehmen kann, auch wenn es wie eine \u201eKleinigkeit\u201c aussieht. 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