{"id":6623,"date":"2017-11-07T12:10:53","date_gmt":"2017-11-07T11:10:53","guid":{"rendered":"http:\/\/stadtsprachen.de\/?post_type=stsp_text&#038;p=6623"},"modified":"2020-12-17T14:55:43","modified_gmt":"2020-12-17T13:55:43","slug":"diario-di-alcune-ore-della-notte-nachtblatt-einiger-stunden","status":"publish","type":"stsp_text","link":"https:\/\/stadtsprachen.de\/en\/text\/diario-di-alcune-ore-della-notte-nachtblatt-einiger-stunden\/","title":{"rendered":"Diario di alcune ore della notte \/ Nachtblatt einiger Stunden"},"content":{"rendered":"<p>(21:00) Arrivare fino al fondo, fino al peso morto, al salto del respiro che ci riconsegna il vuoto.<\/p>\n<p><em>An den \u00e4u\u00dfersten Rand heranreichen, an die Todeslast, an den Atemsprung, der uns die Leere zur\u00fcckgibt.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(21:04) La notte respira del mio respiro, pronuncia parole di pace.<\/p>\n<p><em>Die Nacht atmet durch mich hindurch, sie sagt friedliche Worte.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(21:06) Diradare lentamente l&#8217;ombra intorno, muro di figure o suoni, dietro cui stanno la voce e il volto.<\/p>\n<p><em>Den umliegenden Schatten langsam lichten, eine Wand aus Gestalten oder Kl\u00e4ngen, hinter der sich die Stimmen und Gesichter aufhalten.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(21:10) Fu vera Luce a resistere al buio del mondo?<\/p>\n<p>Fu ancora Luce, che si radic\u00f2 in questi muri?<\/p>\n<p>Sette le stelle e sette le rose che lo sguardo non spegne.<\/p>\n<p><em>War es wahres Licht, das das Dunkel der Welt aushielt? <\/em><\/p>\n<p><em>Und war es wieder Licht, das sich in diesen W\u00e4nden festsetzte? <\/em><\/p>\n<p><em>Es sind sieben Sterne, es sind sieben Rosen, die der Blick nicht ausl\u00f6scht. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>(21:13) Pi\u00f9 del dolore da solo, abbiamo scosso anime nel sonno.<\/p>\n<p>Dove \u00e8 diretto il respiro dell&#8217;Amen? Dove si spegne sotto le palpebre?<\/p>\n<p>Prima di te e di me, brulicava d&#8217;anime il fondo degli occhi, brulicavano intorno foglie nei boschi, un canto di spine.<\/p>\n<p>Tutto un piccolo morire, che rompe i sigilli del mondo.<\/p>\n<p><em>Mehr als nur Leid, r\u00fcttelten wir Seelen im Schlaf. <\/em><\/p>\n<p><em>Wohin schw\u00e4rmt<\/em><em>der Atem vom Amen? Wo erlischt er unter den Lidern? <\/em><\/p>\n<p><em>Vor dir, vor mir wimmelten Seelen tief in den Augen, umher wirbelten Bl\u00e4tter in W\u00e4ldern, ein stachliges Singen.<\/em><\/p>\n<p><em>Alles wie ein kleines Sterben, das die Siegel der Welt durchbricht.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>(21:15) Il fiato puro del bosco ci conta le ore di cielo, le ore di terra: soffiando sopra la scuote, sino a che il suono si spegne. Non \u00e8 un prodigio?<\/p>\n<p>Non tutte le porte sono porte del mondo.<\/p>\n<p><em>Der klare Hauch des Waldes z\u00e4hlt uns die Stunden des Himmels ab, die Stunden der Erde:\u00a0 Er streicht hindr\u00fcber und sie bebt, bis alle Kl\u00e4nge verebben. Ist das nicht ein Wunder? <\/em><\/p>\n<p><em>Nicht alle T\u00fcren sind irdische T\u00fcren.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>(21:19) Dal nostro angolo di vento, rendiamo grazie a Sorella Tenebra, soffiamo sulla sua fronte.<\/p>\n<p>La sua stella si muove dove tutte le porte si chiudono.<\/p>\n<p>Un filo d&#8217;aria: un&#8217;altra anima sfugge al bosco.<\/p>\n<p><em>Aus unsrem windigen Winkel danken wir der Dunklen Schwester, hauchen wir an ihre Stirn. <\/em><\/p>\n<p><em>Ihr Stern regt sich, wo alle T\u00fcren sich schlie\u00dfen.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein L\u00fcftchen: eine weitere Seele, die dem Wald entrinnt. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>(21:24) Le porte e le bocche rimarginano il vuoto, la cicatrice del mondo.<\/p>\n<p>Parole, che noi non indoviniamo, custodiscono la piaga del tempo, in attesa del Giudizio.<\/p>\n<p><em>Die T\u00fcren und M\u00fcnder heilen die Leere, die Narbe der Welt. <\/em><\/p>\n<p><em>W\u00f6rter, die wir nicht erahnen, wahren die Wunde der Zeit in Erwartung des J\u00fcngsten Gerichts. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>(21:28) La parete non respinge il bosco.<\/p>\n<p>Echi di detriti scossi, voraci assalti di radici, tra la soglia e il bosco.<\/p>\n<p>Si ammassano le anime alla soglia e vacillano le pietre.<\/p>\n<p>Le ossa, addentate negli anni dagli alberi, si pietrificano.<\/p>\n<p>Una stella cerca la sua orbita.<\/p>\n<p>Piena di vento respira la croce.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Die Wand wehrt den Wald nicht ab. <\/em><\/p>\n<p><em>Nachhall klirrender Bruchst\u00fccke, gefr\u00e4\u00dfiges Gewimmel von Wurzeln an der Schwelle zum Wald. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Seelen stauen sich an der Schwelle und die Steine erzittern. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Knochen, in die vor Jahren die B\u00e4ume bissen, versteinern.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Stern sucht seine Bahn. <\/em><\/p>\n<p><em>Durchstr\u00f6mt vom Wind atmet das Kreuz.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(21:35) In certi vuoti intervalli, cade una foglia sotto la ruota dei mondi, scivola un altro tempo e altra oscurit\u00e0.<\/p>\n<p>Nessun ramo teso tra gli alberi.<\/p>\n<p>Di buio si copre anche l&#8217;albero, che regna e sorveglia sul buio.<\/p>\n<p><em>In einigen leeren Abst\u00e4nden f\u00e4llt ein Blatt unter dem Rad der Welten, gleitet eine andere Zeit hinab und weitere Dunkelheit. <\/em><\/p>\n<p><em>Kein Zweig, zwischen die B\u00e4ume gespannt.<\/em><\/p>\n<p><em>In Dunkelheit h\u00fcllt sich der Baum selbst, der \u00fcber diese wacht und herrscht.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(21:40)<\/p>\n<p>Non il buio di nomi carichi di spine.<\/p>\n<p>Non il buio di fiori mortali.<\/p>\n<p><em>Nicht die Dunkelheit der stachligen Namen.<\/em><\/p>\n<p><em>Nicht die Dunkelheit der sterblichen Blumen.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>(21:48) Viene l&#8217;ora che nessun tempo prolunga.<\/p>\n<p>Viene un tempo che non divide le ore.<\/p>\n<p>Una foglia respira. Ancora una volta accade qualcosa, che alla fine dischiude il mondo.<\/p>\n<p><em>Es kommt die Stunde, die keine Zeit ausdehnt.<\/em><\/p>\n<p><em>Es kommt die Zeit, welche die Stunden nicht teilt.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Blatt atmet. Noch einmal geschieht etwas, das die Welt endlich entfaltet. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>(21:53) Ogni cosa si compone della stessa polvere elementare, ogni singola parola delle stesse lettere.<\/p>\n<p>I resti sono inestinguibili.<\/p>\n<p><em>Alles besteht aus demselben elementaren Staub, jedes einzelne Wort aus denselben Buchstaben. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Tr\u00fcmmer sind unausl\u00f6schlich.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>(22:00) Qui pi\u00f9 notturne che altrove sono le ore e le pietre e le stelle compongono i muri.<\/p>\n<p>L&#8217;Universo galleggia come un&#8217;anima nera, natura morta residua nel cielo.<\/p>\n<p>Ascoltalo: stride.<\/p>\n<p>Il tempo agisce in fretta.<\/p>\n<p>Di queste parole, una soltanto deponi sul mondo, affinch\u00e9 la tenebra alle origini abbia una scintilla.<\/p>\n<p><em>Hier sind die Stunden n\u00e4chtlicher als anderswo und die W\u00e4nde aus Steinen und Sternen.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Weltall gleitet wie eine schwarze Seele, restliches Stillleben am Himmel. <\/em><\/p>\n<p><em>Lausche: Es knirscht. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Zeit wirkt schnell.<\/em><\/p>\n<p><em>Leg auf die Welt nur eines dieser W\u00f6rter, damit die Finsternis am Anfang einen Funken hat.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>(22:13) Ogni cosa \u00e8 segnata nell&#8217;esilio del significato.<\/p>\n<p><em>Im Exil des Geistes wird jedes Wort aufgezeichnet. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(22:15) Si ripete sempre ogni parola, si trascrive sino a cancellarla, sino a che ne resti solo il segno.<\/p>\n<p><em>Immer noch wird jedes Wort wiederholt, wird es abgeschrieben, bis es verweht, bis ein Zeichen nur bleibt.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>(22:20) La ferita scopre il vivo nella carne.<\/p>\n<p>Nella mia ferita son feriti tutti.<\/p>\n<p><em>Die Wunde offenbart was im Fleisch lebt. <\/em><\/p>\n<p><em>Durch meine Wunde sind alle verwundet.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(22:23) Dopo il primordiale scoppio, il silenzio rimargina le parti.<\/p>\n<p><em>Seit dem Urknall heilt die Ruhe alle Teile.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(22:32) La Natura sopporta sillabe e cifre che, senza risposta, ricadono sul suo scudo ruvido di pietra.<\/p>\n<p>Essa tace. Il respiro intorbida il pensiero. La misura disturba la qualit\u00e0. Tutto \u00e8 perso senza prova.<\/p>\n<p>Ogni verso \u00e8 uno stato tra i significati, un ritmo di continua metamorfosi, un canto di fallite incarnazioni.<\/p>\n<p><em>Die Natur duldet Silben und Zahlen, die, ohne Antwort, auf ihr raues Steinschild fallen. <\/em><\/p>\n<p><em>Sie schweigt. Der Atem tr\u00fcbt den Gedanken. Das Messen st\u00f6rt die Eigenschaft. Alles ist verloren ohne Beweis.<\/em><\/p>\n<p><em>Jeder Vers ist ein Zustand zwischen den Sinnen, ein Rhythmus wiederholter Verwandlung, ein Gesang aus misslungener Verk\u00f6rperung. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(22:40) Rallentare anche il respiro: la vita \u00e8 confine a due morti, \u00e8 il fiorire da uno stesso stelo.<\/p>\n<p><em>Auch das Atmen verlangsamen: Leben ist Grenze zwischen zwei Toten, es ist das Bl\u00fchen aus einem einzigen St\u00e4ngel. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(22:50) Se ci sia davvero un Essere irriducibile al Creato, non fenomeno o fantasma che trasmigra da una forma all&#8217;altra, non \u00e8 scritto nel poema del mondo, o non in questa lingua, perch\u00e9 frantumata dalla Creazione, mentre Chi crea \u00e8 innominato, innominabile.<\/p>\n<p><em>Ob es ein nicht auf die Sch\u00f6pfung zur\u00fcckzuf\u00fchrendes Wesen gibt, weder Geist noch Ph\u00e4nomen, das zwischen Erscheinungsformen pendelt, ist in der Dichtung der Welt nicht geschrieben, oder nicht in dieser Sprache, weil sie seit der Sch\u00f6pfung zersplittert ist, w\u00e4hrend Wer schafft ungenannt, unnennbar ist.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(23:05) Un lato dell&#8217;ombra \u00e8 tenebra, un altro del silenzio \u00e8 Dio.<\/p>\n<p><em>Eine Seite des Schattens ist Dunkelheit, eine andere der Ruhe ist Geist. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(23:07) Ci separa da questa coscienza il vuoto spazio di significato tra una parola e l&#8217;altra, dove attingere al silenzio della Creazione.<\/p>\n<p><em>Von diesem Bewusstsein trennt uns der sinnleere Raum zwischen Wort und Wort, wo aus der Ruhe der Erschaffung zu sch\u00f6pfen ist. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(23:44) Non un soffio tra i visibili mondi.<\/p>\n<p>Nessun volo attraversa la distanza. Il significato \u00e8 isolato.<\/p>\n<p>\u00c8 uno spazio vuoto a cui non d\u00e0 sponda la parola, perch\u00e9 nata per tacerlo.<\/p>\n<p><em>Kein Hauch zwischen den sichtbaren Welten. <\/em><\/p>\n<p><em>Kein Flug durchquert die Entfernungen. Die Bedeutung bleibt entlegen.<\/em><\/p>\n<p><em>Es ist ein leerer Raum, in welchem ein Wort keinen Rand bildet, da es geboren wurde, um \u00fcber ihn zu schweigen. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(00:02) Si dibatte tra parola e corpo l&#8217;anima, creatura ancora incerta.<\/p>\n<p>Giunge al cervello, filtra attraverso tutte le ossa e ci trascende.<\/p>\n<p>Ci rimanda al senso che lega identiche strutture.<\/p>\n<p>Chi pu\u00f2 fermare lo spazio e chi scuotere il tempo?<\/p>\n<p>Mente scinde ci\u00f2 che Spirito coglie.<\/p>\n<p><em>Zwischen Wort und K\u00f6rper windet sich die Seele, immer noch unscharfe Kreatur. <\/em><\/p>\n<p><em>Sie reicht bis ins Hirn, sie kriecht durch alle Knochen und \u00fcbersteigt uns.<\/em><\/p>\n<p><em>Sie erinnert uns an den Sinn, welcher sich gleichende Strukturen verbindet.<\/em><\/p>\n<p><em>Wer kann den Raum anhalten und wer die Zeit bewegen?<\/em><\/p>\n<p><em>Verstand teilt was Geist erfasst.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(00:50) Muro, pagina compatta.<\/p>\n<p>Parole e pietre non esistono per s\u00e9, sono dettagli di visione, dettagli di un perimetro all&#8217;interno, o esterno al mondo.<\/p>\n<p>L&#8217;occhio si fa della luce un&#8217;immagine propria.<\/p>\n<p>Solo la tenebra resta nitida.<\/p>\n<p><em>Mauer, feste Seite. <\/em><\/p>\n<p><em>W\u00f6rter und Steine existieren nicht f\u00fcr sich allein. Sie sind Einzelheiten des Anscheins, Einzelheiten eines Umfangs im Inneren oder au\u00dferhalb der Welt.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Auge macht sich vom Licht sein wahres Bild.<\/em><\/p>\n<p><em>Nur die Finsternis bleibt fest umrissen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(00:51) Tra le crepe \u00e8 <em>Realt\u00e0.<\/em><\/p>\n<p><em>Zwischen den Rissen ist <\/em>Wirklichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(01:03) Morire allora \u00e8 un atto puro: dimenticare il senso della lingua in cui si \u00e8 scritti, riconsegnarsi all&#8217;alfabeto primordiale e destinarsi a un&#8217;altra alterit\u00e0.<\/p>\n<p><em>Dann ist das Sterben eine klare Handlung: Den Sinn der Sprache vergessen, durch welchen wir geschrieben, sich dem urspr\u00fcnglichen Alphabet zur\u00fcckgeben und sich bekennen zu einem anderen Anderssein.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(02:00) Se quel senso invece \u00e8 anima, particella d&#8217;<em>io<\/em> profondo, indivisibile, scarto minimo, concreto, tra il <em>s\u00e9 <\/em>e l&#8217;<em>altro<\/em>, nella morte non si rompe che uno specchio.<\/p>\n<p><em>Wenn dieser Sinn hingegen Seele ist, Teilchen des tiefen Ich, untrennbarer, kleinster, konkreter Unterschied zwischen dem Ich und dem Anderen, wird im Tod nur ein Spiegel zerbrechen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(02:25) Nello schianto del silenzio una stella esplode.<\/p>\n<p><em>Im Krach der Ruhe explodiert ein Stern. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(03:00) [\u2026]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(03:01) Il sussurro di un&#8217;allodola nell&#8217;orecchio vuoto della notte.<\/p>\n<p><em>Das Raunen einer Lerche im leeren Ohr der Nacht.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(21:00) Arrivare fino al fondo, fino al peso morto, al salto del respiro che ci riconsegna il vuoto. 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