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Issue no. 10

stadtsprachen magazin (2019)

Editorial no. 10

Was ist unsere Rolle in der überfüllten Schnittstelle der Mehrsprachigkeit, welche die zeitgenössische Literatur zunehmend prägt? Wie schaffen wir Verbindungen, setzen uns mit dem Phänomen der Polylingualität auseinander wobei wir unseren Schwerpunkt auf literarische Fluidität legen ohne Sprachverläufe zu marginalisieren?

Nachdem wir mit unserer neunten Sonderausgabe des stadtsprachen magazins in die Welt des Gedruckten vorgestoßen sind, tauchen wir nun wieder in die Welt des Digitalen ein, was es uns wahrhaftig ermöglicht, die ganze Vielfalt der mehrsprachigen Literatur zu offenbaren und die verschiedenen Sprachen, Schriftsteller*innen und Übersetzer*innen in einer symbiotischen flachen Hierarchie darzustellen. Das stadtsprachen magazin no. 10 präsentiert Gedichte, Prosa und Non-Fiction von 22 Autor*innen und 11 Übersetzer*innen in 10 Sprachen.

Joey Bahlsen & Birger Hoyer
Redaktion 

 

Inhalt

Eugene Ostashevsky: Feeling Sonnet 14

Lucy Jones: Trans-German

Chun Shu: seite an seite

William Cody Maher: Der Bus kam nie

Cia Rinne: Die Worte Anderer

Edwin Frank: Pinocchios neue Abenteuer

Lê Minh Hà: Verwitweter Mond

Shane Anderson: Neuanfang, nächster Versuch

Delphine de Stoutz: Adult(R)

Ana Ristović: Metamorphosen

Dasom Yang: Herakles war ein wichtiger griechischer Held …

Phạm Kỳ Đăng: Weggabelung

Idra Novey: O Erde: Eine Entfremdung in fünf Teilen

Martin Jankowski: Berlinasia – Faszination und Verflechtung

Laurence Barbasetti: De l’autre côté

Denise Pereira: Umarmung

Mati Shemoelof: The life of Chezi and Helena

Elsye Suquilanda: Ente con sustancia

Mara Mahía: Rope Jumping

Dagmar Yu-Dembski: Berliner Sinospäre

Alexander Kazak: Girls-Spys

MC Jabber: Like

 

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